Semesteranfang, Herbst und vieles mehr…

Oh je, oh je. Es steht vieles an. Der Herbst kommt, die Blätter fallen, das Semester hat wieder angefangen, die Verpflichtungen überall drängen wieder auf einen ein und man selbst will am Liebsten sich unter die dicke Decke kuscheln und etwas machen, was einem Spaß macht.

Nja letzte Woche konnte ich das eigentlich ganz gut machen, dementsprechend konnte ich auch von Freitag an fast schon im Marathon mich an GTA V erfreuen. Blöd nur, dass die Storyline dieses Epos nun auch schon zum Ende gekommen ist und ich dementsprechend den Hauptteil des Spiels beendet habe. Nja. Jetzt heißt es wohl Geld verprassen, versteckes suchen und die Nebenmissionen erfüllen, die noch nicht umgesetzt wurden, aber damit ist das Hauptaugenmerk vom Spiel auch losgelöst und man kann sich rechzeitig wieder auf die Dinge des Alltags konzentrieren.

Was das für mich heißt? Veranstaltungen des Semesters vorbereiten. Endgültig gesund werden, nachdem ich die letzte Woche ja krank war und hoffentlich bald wieder mit dem Schreiben anfangen. Schließlich wartet der National Novel Writing Month auf mich. Um mich klarer auszudrücken. Es ist bald wieder November und dementsprechend heißt es Roman schreiben. Ein Projekt, das ich seit mehreren Jahren verfolge. Der NaNoWriMo. Ein Monat im Jahr, während dem man sich mit Gleichgesinnten darum bemüht einen Roman zumindest auf 50 000 Wörter zu bringen. Im Grunde lauten die Auflagen, dass man einen neuen Romanentwurf, den man zuvor schon zusammenbasteln darf, anfängt und versucht in dreißig Tagen so weit wie möglich zu schreiben. Die Regelungen sind jetzt nicht extrem scharf und es geht eigentlich auch nur um das eigene Erreichen von Zielen. Aber das ist schon eine schöne Sache und im vergangenen Jahr hatte es bei mir auch ganz gut geklappt mit dem ersten Band von Projekt X: SOL. Leider bin ich aber noch immer nicht dazugekommen das Buch entweder weiter  zu schreiben und damit den ersten Band zu beenden oder zumindest den Punkt an dem ich aufgehört habe als Abschluss des ersten Bandes zu setzen und die Korrektur anzufangen. Das lag aber auch daran, dass irgendwann einige Kapitel nicht mehr so schön in mein Konzept gepasst hatten und alles irgendwie unrealistischer wurde, als ich es mir ursprünglich gewünscht hatte.

Dieses Jahr gedenke ich auf jeden Fall wieder ein neues Projekt zu beginnen. Aber keinen zweiten Teil von PX:SOL sondern ein anderes Projekt an dem ich auch schon länger entwerfe. Das Projekt heißt aktuell Rising Sun und soll auch eher der Anfang einer längeren Geschichte werden. Im Gegensatz zu bisherigen Büchern soll das Buch auch weniger in der Zukunft spielen, sondern eher in der Gegenwart. Dafür soll das Übernatürliche einen wichtigen Schwerpunkt in ihm finden und vielleicht wird daraus ein Mischmasch aus all den Einflüssen die ich so in meiner Jugend gesammelt habe. Mal sehen. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, auch wenn ich noch nicht mal recht weiß, wie ich anfangen soll. Aber noch ist ja ein wenig Zeit um mir eine Grundbasis zu überlegen. Das Szenario steht auf jeden Fall.

Mal sehen wie also der kommende Monat so ablaufen wird. Auf der einen Seite weiß ich, dass ich gerade durch viele Veranstaltungen die ich mitausrichten darf ziemlich in Beschlag genommen werde, aber auf der anderen Seite bin ich jetzt schon heiß aufs Schreiben und hoffentlich finde ich auch Zeit mich mit den anderen Schreibern des letzten Jahrs und vielleicht auch ein paar mehr, zu treffen.

Nun gut. Man wird sehen. Das einzige was mir derzeit im Weg stehen könnte und dürfte, wären wohl die vielen Verpflichtungen die überall lauern und einen auch stark im kreativen Fluss behindern dürften. Doch eigentlich hoffe ich, dass das alles irgendwie unter einen Hut gebracht werden kann.

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